Kunst, Malerei, Illustration und Fotografie

Von Einfeld und dem Einfelder See existieren viele Gemälde, denn die analoge bzw. die digitale Fotografie ist relativ neu. Im Internet findet man tausende von aktuellen Fotos über Einfeld. So ist es eigentlich verwunderlich, dass es immer noch kreative Menschen gibt, die mit Acrylbildern, Aquarellen, Kinderbildern, Wandbemalung, Buchillustrationen, Karikaturen und Kreidetechniken ihre Eindrücke auf Leinwand, Papier oder Ähnlichem bringen können. Unter den ehemaligen Künstlern möchte ich besonders an Hannes Krabbenhöft und Rolf-Dieter Kamp erinnern. Von beiden wurden im Jahr 2017 in der Treppenhaus-Ausstellung Looper Weg 19a einige Werke gezeigt. Hannes Krabbenhöft hat viele Gemälde hinterlassen und eines davon zeigt die ehemalige Katholische Kirche am Einfelder Marktplatz. So illustriert dieses Bild die Geschichte der Katholischen Kirchengemeinde auf der Einfelder Internetseite. Im Jahr 2017 sind einige Künsterinnen und Künstler in Einfeld zu finden und sie sollen hier kurz vorgestellt werden. Die Reihenfolge hierbei ist willkürlich gewählt und zeigt weder eine Wertigkeit noch eine differenzierte Wertschätzung.
Heidrun Rehder   - - -    malartheidi    - - -    Heidrun Rehder    - - -    malartheidi    - - -    Heidrun Rehder    - - -    malartheidi    - - -    Heidrun Rehder
Heidrun Rehder . . . Ihr Interesse am Malen und Zeichnen war immer da und wohl vom Vater mit in die Wiege gelegt worden. Zahlreiche Bilderausstellungen, so bereits in ihrer Schulzeit, während des Studiums und ihrer beruflichen Tätigkeiten in Dresden und Schleswig-Holstein erhielten stets eine erfolgreiche Resonnanz. Die künstlerische Tätigkeit umschließt Acrybilder, Aquarelle, Kinderbilder, Wandbemalung, Buchillustrationen, Karikaturen und die Kreidetechnik. Im Jahr 2017 scheint ihre Karriere ihren Lauf auf dem Amerikanischen Kontinent zu nehmen. In Einfeld sind einige ihrer Werke im Restaurant "Schanze am See" während der normalen Öffnungszeiten zu bewundern. Weitere Informationen zur Kontaktaufnahme finden sie hier.

Repro- Form u. Farbe vom Original abweichend.

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Eva-Maria Vöge    - - -    Eva -Maria Vöge    - - -    Eva-Maria Vöge    - - -    Eva -Maria Vöge    - - -    Eva-Maria Vöge    - - -    Eva-Maria Vöge 
"Eva-Maria Vöge" . . . Natur und Vögel sind ihre Lieblingsmotive, dabei bevorzugt sie die Erstellung von hellen und freundlichen Bildern ist. Orange deshalb eine vorherrschende Farbe in ihren Werken. Es werden dabei Aquarell- und Acrylfarben verwendet, teils auch im Mischtechnikverfahren, d.h. wechselseitig eingesetzt. Ihre künstlerischen Ambitionen wurden wohl auch durch ihre Mutter, einer Porzellanmalerin, stark beeinflusst. Ihre Ausbildungen in Kursen und Studien fanden u.a. auf der Insel Poel bei H. Nass und in der Geltinger Bucht bei Kay Prinz statt.

  

Repro- Form u. Farbe vom Original abweichend.

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Inge Gernand    - - -    Inge Gernand    - - -    Inge Gernand    - - -    Inge Gernand    - - -    Inge Gernand    - - -    Inge Gernand    - - -    Inge Gernand
"Inge Gernand" . . .  Selbst betitelt sie sich als "Hobby-Malerin". Neben vielen Einfelder Motiven bringt sie besonders ihre Eindrücke aus zwei Kenia-Reisen mit Natur, Wildnis und Safaris auf Leinwände. Dabei entstehen vom Afrikanischen Kontinent Aquarelle und Acrylbilder ohne Vorlage von Fotos, rein aus dem ihrem Gedächtnis. Durch Ausbildungen bei Peter Schultz, Ute Neumann und Monika Rathlev hat sie sich in "Strich und Ausdruck" weiter verbessern können. Ihre zahlreichen Ausstellungen fanden bisher in Neumünster und Umgebung statt.

Repro- Form u. Farbe vom Original abweichend.

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Beate Ginzel    - - -    Beate Ginzel    - - -    Beate Ginzel    - - -    Beate Ginzel    - - -    Beate Ginzel    - - -    Beate Ginzel    - - -    Beate Ginzel

"Beate Ginzel" . . . Man kann sie als autodidaktische Künstlerin bezeichnen. Angesteckt mit dem Fotografieren hat Beate Ginzel als Kind ihr Vater. Die erste Kamera war ein schlichter „Roll-Klick“-Fotoapparat, danach verschiedene analoge und digitale Kameras bis hin zur digitalen Spiegelreflexkamera. Lange Jahre hatten es ihr die Menschen angetan. Später kamen das Interesse für die Natur- und „Sightseeing“-Fotografie dazu. Vorübergehend experimentierte sie auch mit Schwarz-Weiß-Aufnahmen. Im Laufe der Zeit kamen zu den großen Motiven im Panoramastil die kleineren Blickwinkel. Mit der Kamera hielt Beate Ginzel versteckte Ecken und mehr und mehr Details ihrer Motive fest und entwickelte so den fotografischen Blick weiter.